Törn 4 Valetta to Cagliari

Von Valentin

7. September

Der Törn begann mit einem schweren Abschied von Lidwina um 4 Uhr früh. Ich bin nicht aufgestanden aber weh tat es trotzdem sie von Bord zu schicken. Aber ich habe mich auch auf ein neues Abenteuer mit einer neuen Crew gefreut. Und was für ein Abenteuer es war. 

Meine Mutter haben wir am Vortag empfangen und wir haben den letzten Abend damit verbracht, Valletta zu bestaunen. Am Sonntag war unsere größte Sorge, bevor wir um 12 Uhr abgelegt haben das Wetter. Wir hatten eine ziemliche stürmische Vorhersage. Zwar nicht für die ersten paar Tage, aber nachdem unseren nächsten Gäste (Alexandra, welche von uns auch liebevoll Nani genannt wird und Karl Maria, den wir auch Charlie nennen) eingetroffen sind, war Sturm angesagt. 

Aber wie gesagt nicht für die ersten paar Tage. Unser erster Tag begann wie gesagt um 12 Uhr und wir setzten Kurs auf Sizilien. Unser Plan war für die erste Nacht durchzufahren und dann in Trapani am dritten Tag anzukommen. Wir hatten praktisch null Wind und sind den ganzen Tag motort. Es war sehr entspannt zu dritt an Bord und meine Familie braucht nicht immer eine Beschäftigung und so haben wir einen Großteil der Reise in Frieden und Ruhe verbracht. Ich und meine Mutter habe uns mit unseren Büchern beschäftigt und mein Vater hat sich um die anderen Boote und das Steuern gekümmert. 

Der Tag verging schnell und ich habe mich irgendwann mal für einen kleinen Nap schlafen gelegt. Als ich aufgewacht bin, gab es ein gutes Zucchini Tomaten Sugo mit unabsichtlichen mashed potatoes. Danach war meine Schicht schon vorbei und ich durfte, nachdem ich die Küche aufgeräumt habe weiter schlafen, auch wenn ich dies nicht mehr konnte. 

8. September

Als erstes auf der Agenda war eine Nachtschicht von 12 bis 3 Uhr. Diese habe ich fast alleine verbracht, da mein Vater sich entschieden hat im Cockpit zu schlafen. Es war eine Vollmondnacht und ich habe praktisch alles um mich herum sehen können.

Der Vollmond verschwand dann in dieser Nacht durch eine Mondfinsternis. Sehr bedruckend das auf hoer See zu erleben. Das Foto ist zwar eher verschwommen, aber man kann verstehen was ich meine.

Wir sind ziemlich genau gegen Norden gesegelt, da der Wind direkt aus unserer gewünschten Richtung kam. Ich habe die Nacht damit verbracht entweder auf das Wasser hinaus zu starren oder mich um das Segel und die Windrichtung zu kümmern. Die Schicht verging relativ ereignislos und um 3 durfte ich endlich schlafen. 

Aufgeweckt wurde ich um 9 Uhr von dem Geräusch eines flatternden Segels. Anscheinen haben meine Eltern in der Nacht die Segel ein und dann, als ich aufgewacht bin, wieder ausgerollt. Ich schaue also aus meiner Luke am Dach, welches ich in der Nacht offengelassen habe, und sehe das Segel direkt über mir stehen. Komisch, weil eigentlich steht es entweder links oder rechts von meinem Fenster. Ich habe realisiert, dass wir eine unabsichtliche Wende gemacht haben und mein Vater das nicht mitbekommen hat, weil er unter Deck war. Ich bin also nach vorne gerannt und habe versucht die Schoten loszumachen, aber dann habe ich ziemlich schnell gemerkt, dass mein offenes Fenster die Schoten eingeklemmt hat. Also bin ich ans Deck nach vorne gerannt und habe die Schoten endlich gelöst und wir konnten normal segeln. Danach war ich auf jeden Fall wach. 

Meine Mutter hat sich schlafen gelegt und mein Vater hat gemeint, dass der Wind schwach genug ist und aus der richtigen Richtung kommt, um das Oxley zu setzen. Das war natürlich wie bei fast allem am Boot schwerer gesagt als getan. Nach einem ordentlichen rum Getue, welches ich hier nicht beschreiben möchte, haben wir es endlich nach oben bekommen und für eine halbe Stunde war es dann auch angenehm mit dem zu segeln. Dann allerdings ist der wind langsamer geworden und hat leicht gedreht und wir mussten das Oxley wieder einpacken. Naja, wir haben es versucht. 

Der Rest des Tages bestand aus motoren, da wir leider keinen Wind hatten. Wir sind um 5:15 in einer wunderschönen Bucht angekommen und haben den Anker gesetzt. Nach einem erfrischenden Sprung ins Wasser und einem entspannten ruhigem Abend gab es Burger mit einem Linsensalat. Dann haben wir es endlich geschafft eine volle Runde Oh Hell zu dritt zu spielen. Mein Vater war zwar übermüdet, aber es war trotzdem eine lustige Runde und ein schöner Abend. 

9. September

Am nächsten Tag haben wir Kurs auf Trapani gesetzt. Wir hatten sehr guten Wind und sind 3 Stunden lang mit der Genua gesegelt. In Trapani sind wir um 2 Uhr in einer angenehmen Marina angekommen und haben uns (nachdem wir herausgefunden haben, dass die Supermärkte erst um 5 Uhr öffnen) dazu entschieden die Stadt zu besichtigen. 

Die Stadt Trapani ist ein echter Geheimtipp. Wunderschöne bauten und eine tolle Stadtmauer. Mein Vater hat gemeint, dass die Stadt um eine Bucht wie eine Sichel aufgebaut ist und so auch ihren Namen erhalten hat. Die Mauer hat sich den ganzen Strand entlanggezogen. Es war zwar ein sehr heißer Tag, aber trotzdem hat es sich definitiv gelohnt. 

Danach haben wir Charlie und Nani empfangen. Diese haben sich relativ schnell einquartiert und wir sind in einem schönen Restaurant bei starkem Wind essen gegangen. Insgesamt war es ein entspannter Tag aber im Nachhinein kann ich sagen, dass wir diese Entspannung definitiv gebraucht haben, um die Überfahrt nach Sardinien zu meistern. 


10. September

Dann war es auch schon so weit. Wir haben Kurs gesetzt auf Sardinien. Der Sturm, welcher angesagt war, hat sich am Anfang noch nicht gezeigt, bis auf ein paar Kumulus Wolken am Horizont. 3 Stunden nachdem wir abgelegt haben, ist dann das große Unglück passiert. Wir hatten bereits ziemlich Welle und die Schwimmwesten bereits angezogen. Mein Vater hat das Segel getrimmt und bat meine Mutter, das Groß Segel ein wenig dichter zu nehmen (einzurollen). Meine Mutter hat dies natürlich getan, aber die Leine hat auf einmal angefangen extrem laut zu knacken und zu krachen. Mein Vater hat gesagt weiter und anschließend ist uns die Leine gerissen. 

Nun ja nicht allzu schlimm. Wir müssen nur das Seil wieder einfädeln. Leichter gesagt als getan. Charlie und mein Vater probieren ungefähr eine Stunde die Leine wieder in die Schraube zu schieben aber es funktioniert einfach nicht. Nach einer Lagebesprechung entschied mein Vater aufgrund des aufkommenden Sturms (der sich bereits durch nähernde Wolken und stärkerem Wind bemerkbar gemacht hat), dass wir das Großsegel auf das Deck falten werden und dann, wenn der Wind nachlässt, den Furler wieder einzufädeln. Um dies zu erreichen, mussten wir erst die Segellatten aus dem Segel nehmen damit sie nicht brechen. 

Wir falteten also (mit einiger Schwierigkeit) das Bimini (Sonnenschutz) nach vorne, um einen freien Zugriff auf das Segel zu haben. Mein Vater hat versucht die Latten zu lösen und schickte währenddessen den Charlie nach vorne, um eine Platte aufzuschrauben, welche die Schraube des Furlers verdeckt um sich das mal genauer anzuschauen. Mein Vater hatte einige Schwierigkeiten und gibt anschließend komplett auf, da Charlie verheerende Nachrichten überbringt.

Die Schraube, welche das Segel einrollt und die das Seil, welches gerissen ist, mit dem Cockpit verbindet, ist mit einer Platte am Mast befestigt. Diese Platte hat drei Schrauben und all diese Schrauben sind gebrochen. Das bedeutet, selbst wenn wir wieder die Leine eingefädelt bekommen würden, würde sich die Schraube trotzdem nicht drehen. Die Leine ist gerissen, weil sich die Schraube bereits nicht mehr gedreht hat. Mein Vater hat ebenfalls gemeint, dass er die Segellatten nicht lösen kann, da der Wind bereits zu stark bläst. Diese Informationen gepaart mit dem Fakt, dass der Wind, die Welle und das Wetter nur noch heftiger werden würden, hat unsere Optionen auf genau 2 reduziert. Entweder wir bergen das Segel und riskieren so, dass wir die Latten brechen, oder wir fahren mit voll gesetztem Segel weiter und hoffen, dass uns der Sturm nicht den Mast oder den Baum oder das Segel wegreißt. Wer diesen Blog liest und die Wassermann Familie kennt, wird bereits wissen welche Option wir gewählt haben. 

Wir fahren also weiter in den Sturm mit vollgesetzem Großsegel und Motor. Das Wetter war noch nicht so schlimm. Wir sind relativ stark gegen die Welle gefahren und mussten nach Norden drehen. Dies war allerdings alles vorhergesehen. Nach einiger Zeit haben wir den Motor ausgemacht und das Vorsegel ausgerollt. Es war noch alles angenehm und wir haben uns ein Abendessen gemacht und meine Mutter, Nani und ich sind um 6 Uhr schlafen gegangen. Daraufhin habe ich entdeckt, dass mein Bett vollkommen nass ist. Wir haben dies bereits letzte Woche gewusst (und Lidwina und Fadri haben entschieden diese Kabine daraufhin „das Aquarium“ zu taufen) aber wir wussten nicht, woher das Wasser kam oder wie wir es regeln konnten. Also habe ich meine Matratze in den Salon gestellt und meine Bettwäsche aufgegangen und Handtücher an alle Stellen gelegt, die entweder Nass waren oder von denen ich die Nässe erwartete. 



Danach habe ich mich zu meiner Mutter ins Bett gelegt aber konnte die ganze Zeit nicht einschlafen. Um 9 Uhr schau ich aus dem kleinen Fenster der Kabine und sehe draußen nur schwarz und dann, plötzlich, einen Blitz. Daraufhin habe ich mir sofort mein Ölzeug angezogen und bin an Deck gehuscht um zu sehen was draußen los war. 

Das Bild, das sich mir zeigte, ist schwer zu beschreiben. Mein Vater und Charlie waren beide oben, ebenfalls in voller Ausrüstung. Es hat ziemlich gewindet (zwischen 10 und 15 knoten nach Logbuch) und die Welle war sehr unangenehm. Außerhalb des Bootes war es komplett dunkel bis auf reguläre Blitze, die von überall um uns herum zu kommen schienen und die einzige Lichtquelle waren. Mein Vater hat den Radar angemacht und wir sind komplett in eine Gewitterzelle hineingefahren. Mein Vater meinte im Nachhinein, dass Wetter hat ihn so besorgt und die Windrichtung war komplett aus der falschen Richtung, dass er überlegt hat, wieder zurück nach Sizilien zu fahren. Wir fahren also in diese Gewitterzelle hinein und dann regnet und stürmt es natürlich ordentlich. Blitze waren komplett überall um uns herum und dann auf einmal höre ich ein Geräusch. Nicht das kleine Geplätscher wie vom Regen, nein. Es hat angefangen mitten in diesem Sturm zu hageln.

Dieses Gefühl vom Sturm mit Blitzen überall um uns herum, Welle und Wind und dann noch Hagel ist unbeschreiblich. Dieser hat nach einiger Zeit geendet und mein Vater hat an Nani, Mama und mich die Schicht übergeben. Der Wind war zu dieser Zeit stetig unter 10 knoten und wir sind langsam aus dem Gewitter hinausgefahren aber das Gewitter war eigentlich kein Problem. Es war eher, dass wir das Segel nicht einrollen konnten. Wir sind immer noch mit Großsegel und Genua gefahren aber der Wind wurde nur stärker. Bis Mitternacht ist der Wind auf 10 bis 15 knoten angestiegen und ich habe die Groß Schot weit genug geviert, um Druck aus dem Segel zu nehmen. Nach Mitternacht habe ich Nani und Mama gebeten, weiter das Segel und den Wind zu beobachten, da ich viel zu müde war. 



11. September

Unsere Schicht ging bis zwei Uhr morgens und so war ich noch zwei Stunden an Deck und habe leicht gedöst. Um 2 Uhr morgens hat uns dann mein Vater abgelöst und wir waren alle glücklich ins Bett zu gehen. Der Wind ist zum Glück bei 15 Knoten geblieben, was zwar immer noch sehr stark war aber besser war als noch mehr Wind. Die Neigung des Bootes war sehr stark, aber ich hatte zum Glück die Seite des Bettes, auf der ich in die Ecke gedrückt wurde, anstatt hin und her zu rollen. 

Aufgewacht bin ich dann erst um 8 Uhr, obwohl ich eigentlich bis 6 hätte schlafen sollen. Ich war sehr glücklich darüber zu sehen, dass die Segellatten bereits entfernt wurden und der Wind nachgelassen hat. Wir hatten nur noch Sonne und große Wellen (die Überbleibsel vom Sturm). Mein Vater meinte wir werden das Großsegel erst vollständig bergen, wen die Wellen ein wenig nachlassen. Darauf habe ich mich überhaupt nicht gefreut. Ich hasse Segel falten. 

Um halb 10 haben wir das Großsegel geborgen und es war extrem anstrengend. Irgendwie haben wir es geschafft und, da es so unschön gefaltet war, haben wir es an Deck liegen lassen. Das Problem war allerdings, dass die Röhre um die das Segel gerollt wird, nun frei war. Unten am Mast war sie zwar befestigt aber nach oben hin hatte sie keine Halterung. Das bedeutet sie konnte im Mast hin und her schlagen und das hat sie bei dem Wellengang auch getan. Der Tag war danach relativ gleichmäßig. Man gewöhnt sich ja an alles. Irgendwann in der Nacht haben wir die Genua eingerollt und den Motor angemacht und den Rest des Tages haben wir ebenfalls motort, da der Wind zu schwach war.


Es waren noch für einige Zeit ziemliche hohe Wellen, aber immerhin war Sonne und kein Wind und wir mussten uns nicht mehr um das Segel kümmern. Ich habe mich für ein paar Stunden hingelegt und bin dann aufgewacht, um einen Salat zu essen. Es gab auch eine große Runde Oh Hell, welche meine Mutter tatsächlich gewonnen hat. Ansonsten war es ein sehr eintöniger Tag mit nicht viel zu berichten. 

Wir hatten noch ein ziemliches Stück bis zu unserem Ziel (eine Marina in Villasimius) und mein Vater hat mit den Betreibern ausgemacht, dass wir an der Tankstelle anlegen können. Nach einiger Zeit wurde es dunkel und einige Crewmitglieder haben sich schlafen gelegt. Für einige Zeit war ich der Einzige, der Wache gehalten hat und Ausschau hielt. Kurz bevor die Sonne unterging, ist uns noch ein Ereignis passiert. 

Es waren alle an Deck und haben geträumt oder sich mit irgendwas beschäftigt bis auf einmal eine relativ große Welle von Steuerbord kam. Kein Problem, das passiert schon die ganze Zeit. Aber mit der Welle kam ein Geräusch. Ein weiches platsch kam von unserem Bimini. Es war bereits dunkel und schwierig zu sehen was passiert ist aber mithilfe einer Handytaschenlampe hat es sich uns offenbart. Im Schwall der Welle ist ein Haufen Tintenfische an Bord gesprungen. Zwei von ihnen sind sogar im Cockpit gelandet (einer direkt neben meinem Vater, der ihn sofort mit einem Schrei des Eckels ins Meer warf). 



Wieviele wir tatsächlich an Bord hatten ist schwer zu sagen, da wir selbst am darauffolgenden Tag immer noch Tintenfische vom Deck entfernt haben, aber es waren sicher mehr als 15 Stück. Sie waren im Segel oder auf dem Deck oder sonst wo und sind dort leider vertrocknet. Sie haben allerdings überall (auch auf dem Groß Segel welches auf der steuerbord Seite festgebunden war) ihre Tinte hinterlassen. 

Nun ja nach diesem Ereignis sind wir endlich in der Marina angekommen und nach einiger Aufregung haben wir es geschafft, an der Tankstelle anzulegen. Ich bin nach einem Anlegeschluck relativ schnell ins Bett aber meine Eltern und die Grünauers waren noch relativ lange wach und haben geplaudert. 

12. September

Der Tag begann für mich mit meinem Vater, der mir sagt, wir müssen jetzt sofort ablegen, da jemand die Tankstelle verwenden will. Ziemlich verschlafen also, helfe ich beim Ablegen während ein ungeduldiger Katamaran uns beobachtet. Wir fahren nur ein paar Kilometer weiter und ankern in einer wunderschönen Bucht, in der ich auf jeden Fall gerne noch länger geblieben wäre. Dort haben wir gefrühstückt und sind mehrmals ins Wasser gesprungen. 

Los ging es dann wieder um halbzwölf und wir haben Kurs auf Cagliari gesetzt. Es war ein ziemlich entspannter Tag mit relativ viel Wind. Wir sind zuerst mit der Genua gefahren und hatten eine ziemliche Welle, aber daran waren wir bereits gewöhnt. Nach einiger Zeit sind wir nach Norden gedreht in der Hoffnung, dass der Wind zu unseren Gunsten dreht, aber stattdessen hat er komplett nachgelassen und wir sind den Rest des Weges motort. 

Cagliari war und ist eine wunderschöne Stadt, die ich jedem empfehlen kann. Wir haben uns die Stadt erst vollständig am Samstag angeschaut aber ein wenig erkundet haben wir auf der Suche nach einem Restaurant. Insgesamt hatte der Törn auf jeden Fall seine Aufregungen aber auch sehr viele entspannte Tage. Eine gute Mischung von beidem, würde ich sagen.


26 Kommentare zu „Törn 4 Valetta to Cagliari“

  1. Avatar von Grünauer Alexandra
    Grünauer Alexandra

    Ich kann voll und ganz die Dramatik der Sturmnacht bestätigen war noch nie so froh Alex und KM um 2h Früh zu sehen und die nächste Schicht in erfahrene Hände zu übergeben. Die Fahrt und der Sonnenaufgang am nächsten Tag als wäre nichts gewesen und die Nachricht von Herbert bleibt definitiv in unserem kollektiven Gedächtnis.


    1. Schön dass ihr dabei wart und euch auch den Unwägsamkeiten so tapfer gestellt habt.


  2. Avatar von Grünauer Alexandra
    Grünauer Alexandra

    Ich kann voll und ganz die Dramatik der Sturmnacht bestätigen war noch nie so froh Alex und KM um 2h Früh zu sehen und die nächste Schicht in erfahrene Hände zu übergeben. Die Fahrt, der Sonnenaufgang am nächsten Tag als wäre nichts gewesen und die Nachricht von Herbert bleibt definitiv in unserem kollektiven Gedächtnis.


  3. Ordentlich was los auf der Vision!!


  4. Dramatische Stunden kann ich bestätigen! Nachtwache mit Jenny und Valentin Sonnenaufgang am nächsten Tag als wäre nichts gewesen und Nachricht von Herbert wird mir im Gedächtnis bleiben noch viele sonnige Tage auf dem Mare Nostrum Nani


  5. Sorry 3x veröffentlicht


  6. Herrlich das Mitreisen mit Euch! Vielen Dank, großartige Eindrücke!
    Bin etwas atemlos…alles ganz schön aufregend…wie muss es Euch dann gehen!?
    Schön, dass Ihr alle wohlauf seid.
    Herzlicher Gruß
    Eure Jette


    1. Wohlauf sind wir. Und genießen die Zeit mit uns und der See. Schön dass Du uns folgst.


  7. Avatar von Jennifer Wassermann
    Jennifer Wassermann

    Was heißt bitte dass „meine Mutter tatsächlich gewonnen hat“ ich bin einfach die beste oh hell Spielerin !! Ok nach Lidwina…


    1. Lidwina hat jedenfalls beim Spiel „Lügen“ den wahren Meister gezeigt.


  8. Vielleicht hättet ihr blaue
    (Segel-)Tücher nehmen sollen .

    (Wer den Schade. . hat)


    1. Blau oder weiß. Egal. Hauptsache ist dass niemand Schaden genommen hat und wir aus all den Fehlern immer mehr lernen. Das wird wichtig für den großen Teich. Danke dass Du uns so eifrig folgst, Tantchen. Viele Grüße von den Visionisten.


  9. Hallo ihr Lieben. Wir folgen euch täglich und sind mit Spannung dabei. Hoffen natürlich das das furling problem so gelöst wird dass es nicht wieder vorkommt. Frage: war es eine Material Ermüdung ode Rist irgendwo Zuviel Druck auf die Leine gekommen.? Anyway wünsch euch schnelles und nachhaltiges reparieren Schön dass man im tracker ja sogar die Pier sehen kann an der die Werft sein muss. Freuen uns auf weitere Berichte! Liebe Grüsse! Flo


    1. Lieber Flo, vermutlich war es eine Ermüdung. Wir haben das leider im Winter Refit nicht angesehen. Das war ein Fehler. Wir sind aber auf gutem Wege alles morgen wieder in Ordnung zu haben. Wichtig war dass wir alle gut reagiert und mit den Umständen entsprechend umgegangen sind. Und damit gab es auch keinen weiteren Bruch (von Segel oder vertikalen Latten). Dass wir den Mast nicht legen mussten habe ich Adrian zu verdanken der das richtige Werkzeug im Gepäck hatte. Das war eine immense Erleichterung. Jedenfalls ist unsere ToDo Liste nun schon gut abgearbeitet und wir sind frohen Mutes am Mittwoch Abend hier wieder abzulegen. Lieben Gruß von den Visionisten.


  10. Avatar von Margit Mayerhofer
    Margit Mayerhofer

    Hallo ihr tapferen Abenteurer, ich werde ja schon beim Lesen von Valentins Bericht seek rank und Das Ganze scheint mir doch auch ziemlich gefährlich zu sein, zum einen die unberechenbaren Naturgewalten und zum anderen die teilweise unberechenbaren Reaktion der beteiligten Materialien… 😱Das mit den Tintenfische war zwar eklig, aber wenigstens nicht gefährlich. 😁
    Ich bin seeehr erleichtert, dass ihr vorläufig alles gut überstanden habt, ich hoffe, das bleibt auch so! Ich „zittere “
    mit euch mit und begleite euch in Gedanken.
    Liebe Jennifer, mein herzliches Beileid zu deinem schweren Verlust! Ich fühle mit dir!🙏
    Alles Liebe, passt gut auf euch auf, soweit ihr das selbst in der Hand habt, Margit💕🤗


    1. Klingt dann am Ende dank unsere Star Schreibers Valentin etwas wilder als es ist. Macht euch keine Sorgen, wir sind guter Dinge.


      1. Avatar von Margit Mayerhofer
        Margit Mayerhofer

        Das freut mich! Bleibt weiterhin guter Dinge!


  11. Avatar von Lissy Oleg
    Lissy Oleg

    Ahoj! Ein Kompliment an Valentin, der erzählerische Spannungsbogen ist Thriller reif. Ich wäre eine unbrauchbare Matrosin, aber um die Tintenfische ist fast schade.. wäre vielleicht ein köstliches Mahl geworden ;-). Habt eine gute Reise weiterhin! Liebe Grüße an die Crew von Oleg und mir. Den Seglergruß spar ich mir, ihr erlebt ja wirklich genug. Lissy


    1. Danke dass ihr uns folgt. Es ist tatsächlich so spannend wie es klingt ;).

      Lieben Gruß von der etwas (ob der vielen Jobs, die gerade erledigt werden müssen) frustrierten Crew.


  12. Avatar von Irene Taucher
    Irene Taucher

    Euer Abenteuer ist durch den Kampf mit den Naturgewalten schon sehr archaisch! Was nicht funktioniert ist die Technik bzw. das Material ist dem Ganzen nicht gewachsen – ihr offensichtlich schon (Gottseidank!).
    Ich wünsche weiterhin Erlebnisse, die alle gut ausgehen mögen… bringt die Jenny gut heim – WIR brauchen sie!✊👍😁


    1. Liebe Irene, die wohlbehaltene Rückkehr aller Visionisten ist immer unser allererster Gedanke. Und genau danach wird gehandelt. Jeder schaut auf jeden. Sicherheit steht an erster Stelle.


  13. Wie vorhergesehen „schraubt“ ihr mehr durchs Mittelmeer als dass ihr segelt 🙂 Aber das wird schon. Ihr macht das super!

    Nur dass die Tintenfische nicht in der Pfanne gelandet sind, wundert mich doch etwas (der ich den Blog lese und die Familie kenne) 😉


    1. das waren auch meine Gedanke…


    2. Das Schrauben nimmt kein Ende. Aber gut essen tun wir trotzdem …


  14. Avatar von Véronique
    Véronique

    Liebe wilde Vision SeglerInnen, ich sitze grad im an sich ruhigen Zug vom Tessin zurück nach Zürich und lese euren Blog in einem Stück durch. (Ich weiß von dem Blog leider erst seit gestern!)
    Bei der Tintenfischstelle musste ich laut lachen! Herrlich, eure wilden, beeindruckenden, lustigen und packenden Stories!
    Herzlichst und ich freue mich aufs Weiterlesen, Véronique


    1. Hoi Véronique, schön dass Du nun auch hier gelandet bist. Wir freuen uns über alle Kommentare. Lieben Gruss vom Atlantik.


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