Atlantic Crossing ARC+ 2025 – Leg 1

Crew: Valentin, Alex, Jenny, Emil

Schreiberling: Emil

Unsere Erzählung startet am Sonntag. Ohne Zeitdruck erwachen wir einer nach dem anderem, wissend, dass es heute losgeht. Am Steg ist schon viel los, es werden letzte Besorgungen erledigt. Wir haben alle unsere Sachen erledigt. Ein Team von der ARC+, ein sogenannter „Yellow shirt“, (weil sie gelbe Shirts tragen) kommt mit der Kamera und möchte noch ein Foto von uns machen. Schnell schlüpfen wir in unsere Crew-Shirts und lassen uns ablichten. Das Foto haben wir noch nicht, allerdings haben wir auch ein eigenes gemacht. 

Es wird unsere Segelstrategie besprochen. Alex und ich haben das Skipper-Briefing, eine Besprechung für Skipper von den Yellowshirts, belegt und außerdem haben wir externe Hilfe von einem Wetterexperten aus England. Der Wind sieht so aus: 

(Jetzt folgt ein Absatz über Wind, Wetter, Strömungen und Segelstrategien. Wen das nicht interessiert, einfach überspringen)

Im nördlichen Atlantik hat sich ein großes Tief gebildet, dessen Ausläufer wir sogar hier unten in den Kanaren spüren werden. Normalerweise weht hier ein Passatwind aus Nordost. Allerdings wird durch diesen Ausläufer, in dem der Wind aus Südwest kommt, komplett aufgehoben. Das Ergebnis: Windstille ab Dienstag. Eine Lösung gibt es: Wir können ein gutes Stück der Strecke an der afrikanischen Küste entlang fahren, dort hat es Wind. Der Trade-off: Wahrscheinlich fahren wir 50-100 Seemeilen länger. Wir entscheiden uns trotzdem dafür, schließlich sind wir ein Segelboot und kein Motorboot. Gegen Mittwoch wollen wir dann wieder weiter hinausfahren und es wird wahrscheinlich sogar einen leichten Südwestwind geben, bei dem wir Am-Wind-Kurse fahren werden. Auf dem Atlantik eigentlich unerhört, uns wurde gesagt, das passiert nur einmal im Jahr. Die Strömung ist gut und auf unserer Seite, die Wellen nur in den ersten Tagen stark. Unsere Strategie steht also fest.

Dann geht es los. Um Elf Uhr legen wir ab. Jeder kennt seine Position, Valentin am Bug, er macht die Mooring. Jenny und ich sind hinten und kümmern uns um die Heckleinen. Alex am Steuer.

Schon sind wir draußen, fahren unter begeisternden Rufen heraus, aus unserer Bord-Stereoanlage „We are the champions“ tönend. 

Draußen wird nochmal durchgesprochen. Die Zielzone ist zwischen vier roten Bojen. Die Startlinie ist zwischen einem großem blauen Schiff, von dem aus die Yellowshirts kommunizieren und einer gelben Boje. Um 12:45 starten die Multihulls (Schiffe mit zwei oder mehr Rümpfen), um 12:50 gibt es ein erstes Signal für uns (Charlie Fahne, ein langer Ton), um 12:55 gibt es ein zweites Signal (Papa Fahne – Preparatory Signal, zwei lange Töne) und um 13:00 werden beide Flaggen heruntergenommen und es ertönt der Startschuss. Wir haben also noch Zeit, die Startlinie abzufahren, unsere Startstrategie zu besprechen. 

Dann starten schon die Multihulls. Wir werden nervös. Dann unser erstes Signal. Dann das zweite. Wir fahren zur Startlinie. Es ist klar: wir werden nicht die Ersten sein, aber wir wollen auch nicht die Letzten sein. Die Segel werden gesetzt, wir fahren unter Segel durch die Startlinie. Dann sind wir auf ein Mal ein Crewmitglied weniger. Wo ist Valentin?

Valentin hat die Seekrankheit erwischt und er hängt in der Spüle. Gerade jetzt. Später erzählt er uns, er habe genau zum Zeitpunkt des Startschusses erbrechen müssen. 

Naja, wir segeln also, sobald es Valentin wieder gut geht, durch den Start. Kurs ist die Küste Afrikas. Die Segel werden eingestellt. Preventer für das Groß, Spibaum für die Genua. Wir werden Butterfly fahren. 

Die letzten Nachrichten werden geschickt, die letzten Beiträge gepostet, es ist klar: Wlan und mobile Daten gibt es nicht mehr, Starlink ist unser Kontakt zur Außenwelt. 

So segeln wir also Butterfly. Der Wind ist schnell, die Stimmung ist gut. Wir sind eins von wenigen Booten, die so weit östlich fahren. 

Hier ein Timelapse Video des Starts bis zur Abenddämmerung.

Unsere Schichtverteilung bleibt gleich. 

12:00 – 15:00 : Alex

15:00 – 18:00 : Emil

18:00 – 21:00 : Jenny

21:00 – 24:00: Valentin

Dann wiederholt sich alles.

Ich gehe also ohne Abendessen direkt nach meiner Schicht um 18:00 schlafen. Drei Stunden wälze ich mich schlaflos herum, dann geh ich doch wieder an Deck. Irgendwann werde ich doch müde und kann einschlafen. Dann klingelt um 2:45 der Wecker. Ich stehe auf und treffe auf Alex. Nix unübliches passiert, allerdings befinden wir und in einem Rennen mit einem bekannten Schiff. SALTY RASCAL und ihren Besitzer Richie kennen wir schon aus Rubicon in Lanzarote. Wir liefern uns einen harten Kampf, allerdings gewinnen wir immer mehr und mehr Raum. Der Sternenhimmel ist klar, ohne Wolken oder Lichtverschmutzung. Wunderschön. Nichts Spannendes sonst passiert und ich übergebe um 6:00 die Schicht an die Jenny und leg mich wieder hin.

Gegen Neun Uhr stehe ich auf. Wir haben SALTY RASCAL mittlerweile hinter uns gelassen. Wir beschließen uns, unschuldig einen Funkspruch abzusetzen. Hier ein (stark gekürztes) Transkript:

V: „Richie, how are you?“

SR: „Great! Could you slow down a bit?“

V: „Hahaha No sorry, we know you would overtake us without question.“

SR: „No of course not.“ 

V: „We heard you had Lasagna?“

SR: „Yes and We‘ll have it today as well. You are invited as long as you come here.“ 

V: „No chance. See you around Richie.“

SR: „Worth a try.“

Kurz darauf entscheiden wir uns, unser Parasail zu setzen. Zum ersten Mal seit der Reparatur in Rubicon. Es läuft alles gut, das Segel steht. Unser Abstand zu SALTY RASCAL wächst. Wir fahren nicht nur schneller sondern auch tiefer. Er verschwindet vom Horizont und anschließend vom AIS (für die nicht Segler: AIS = Automatic Identification System, ein System das uns auf den elektronischen Seekarten die Position der in der Nähe befindlichen Boote anzeigt und unsere Position auch sendet)..

In meiner Schicht finden wir einen neuen Konkurrenten: URSA MAJOR, ein norwegisches Schiff in unserer Kategorie. Ein direkter Gegner also. 

Hier sei gesagt, dass wir vor dem Start alle dem Papa gesagt haben, er solle das Rennen nicht so Ernst nehmen, wir sind nicht dabei um zu gewinnen. Der Weg ist das Ziel. Doch sobald wir losgefahren sind ist in uns allen das Feuer des Wettbewerbs entbrannt. Die URSA MAJOR war unser direkter Gegner und es wurde dementsprechend getrimmt, gesteuert und Kurs korrigiert. Dieser Kampf geht bis in die Abendstunden ohne klaren Gewinner. Ich gehe um Acht Uhr schlafen.

Als ich um drei Uhr zu meiner Schicht antrete, hat sich nicht viel geändert. Die URSA MAJOR und wir sind immer noch Kopf-an-Kopf.

Um 4:00 taucht ein Schiff am AIS auf. TANGAROA. Ihr Pfad kreuzt uns. Um 4:30 setzen wir einen Funkspruch ab. Keine Antwort. Noch einen. Keine Antwort. Wir versuchen es innerhalb der nächsten zwanzig Minuten funken wir sie mehrmals an, machen Tonsignale und Lichtsignale. Nichts. Keine Kursänderung, keine Kommunikation. Schlussendlich wissen wir: Trotz Vorrang müssen wir ausweichen, und das tun wir auch. 

Nach diesem Geisterschiff ist nichts mehr passiert, und ich kann nach meiner Schicht wieder schlafen gehen. 

Am Morgen zeigt sich Klarheit: In der Whatsapp-Gruppe beschreiben wir unseren Geisterschiff-Vorfall. Der Skipper der TANGAROA schreibt zurück. Er entschuldigt sich, er hätte geschlafen und die Wache wäre nicht in der Lage gewesen, das Funkgerät zu bedienen. Ihr AIS hat keine Gefahr angezeigt. Kein Problem, niemand ist verletzt. Er verspricht uns ein Bier in Mindelo. (Bemerkung des Skippers: eine wirklich unangenehme Situation, die auch noch durch falsche Lichterführung des anderen Bootes erschwert wurde, bei einer richtigen Regatta würde man protestieren und Zeitgutschrift bekommen – weil wir ausweichen mussten.)

Der Wind stirbt und am Nachmittag müssen wir nach über 24 Stunden das Parasail bergen. Wir sind trotz wenig Wind gut gelaunt; das reparierte Parasail funktioniert einwandfrei. Sobald wir den Motor anwerfen, kommen Delfine. Meine Theorie ist, dass sie vom Motor eher interessiert sind als abgestoßen, wie es eigentlich von den meisten behauptet wird. Auf unserer Gibraltar-Rubicon-Reise ist das genau gleiche passiert.

Die Schule ist riesig, etwa 20-30 Tiere verschiedener Größen und Farben.

Der Valentin und ich filmen den ersten Teil von einem Brot-Tutorial. Die Laune ist gut und wir machen uns auf eine weitere Nachtschicht vor.

Diese ist dann total unspannend. Der Wind ist niedrig, die Wellen auch, der Motor läuft.

Der Motor läuft auch noch, als ich wieder aufstehe. Der Wind ist mehr, wie probieren das Segeln, aber erfolglos. Der Motor läuft weiter. Ich entscheide mich, ein Joghurt selbst zu machen. Dazu mische ich einfach Joghurt und Milch in einem 2:5 Verhältnis und warte. Dann der große Moment: Die Angel schlägt an. In den letzten Tagen ist das ein paar Mal passiert, auch heute schon. Aber bisher ist der Fisch immer abgesprungen. Doch diesmal haben wir Glück. Mit dem Können von Alex als Angler und uns als Crew wird eine Dorade gefangen. Wir bereiten sie sofort vor; töten, ausnehmen, ausbluten, filetieren. Das Ganze wird mit der Präzision und Schnelligkeit von Menschen gemacht, die so etwas noch nie getan haben und keine Ahnung haben, was sie tun. All das gefährliche Halbwissen, das wir haben, kennen wir nur vom Hörensagen. 

Am Abend gibt es frischen Fisch und frisches Brot, welches der Valentin gemacht hat. Valentin und ich machen das dazugehörige Video fertig. Wir spielen Karten. Valentin gewinnt haushoch, aber alle sind gut gelaunt und die Stimmung ist fröhlich. 

Als ich um 3:00 aufstehe, ist der Motor wieder aus. Das Segel wurde um halb zwölf gesetzt. Der Kurs ist mittlerweile weit von der afrikanischen Küste weg.

Der Wind hat gedreht und wir fahren am Wind. Papa sagt es ist Wind wie am Bodensee bei einer Rundum. Keine Wellen, leichte Brise, vorsichtiges Steuern am Rad. Eine fast unwirkliche Stimmung mitten am Atlantik.

Das bleibt auch so als ich am Morgen wieder aufstehe. Wir sind in einem weiteren verbissenem Rennen mit einem Schiff namens FROLIC. Amerikaner, schöne, schwarze Segel und stets einen halben Knoten schneller als wir. Allerdings beschäftigt mich etwas anderes: Unser Nachbarschiff hat Orcas gesichtet. Keine 20 Seemeilen von uns. Auf einmal kommt wieder die Urangst hoch, das Gefühl, als wir in Gibraltar losgefahren sind. Aber nachdem sie uns dort in Ruhe gelassen haben, werden sie das hier auch tun. Und so kommt es auch. Mit dem selbstgemachten Joghurt und in dem Wettkampf verschwinden die Sorgen. Einen Fisch fangen wir heute nicht.

Um 23:30 ist der Wind wieder still: Der Motor wird angemacht und wir fahren unter „eisernem Segel“ oder „Code Yanmar“, wie er mittlerweile liebevoll unter den ARC-Mitgliedern genannt wurde.

Meine Nachtschicht verläuft ruhig. Wir motoren, Alex schnarcht, nichts ändert sich. Um 4:00 gibt es ein lautes Geräusch vom Motor, aber es ändert sich nichts und nach einiger Inspektion entscheiden wir uns, weiterzufahren. 

In der Früh werde ich aufgeweckt; wir gehen Schwimmen. Der Wind ist null, die Strömung wenig und wir wollen uns erfrischen. Anfangs skeptisch gehen wir doch alle rein und es tut sehr gut. Das Wasser ist wärmer als gedacht. 

Wir befinden uns nun wieder in direktem Wettkampf. Die DELFIN ist hinter uns und verringert den Abstand. Sie sind auch in unserer Kategorie und damit direkte Gegner. Es entbrennt wieder ein Kampf, um 14:30 wird das Segel gesetzt. Die Mächte sind fast gleich verteilt, aber die DELFIN rückt Meter für Meter auf. So geht es in die Nacht hinein. Erst in meiner Schicht schaffe ich es, erheblichen Abstand zwischen uns und die DELFIN zu bringen.

Samstag ist dann klar: Heute Abend kommen wir an. Die URSA MAJOR ist vor uns, die DELFIN, die EVELINE und die SEA WISDOM hinter uns, alle in unserer Kategorie. 

Wir berechnen unsere Motorstunden: Für jede Motorstunde werden uns Stunden angerechnet die um einen uns unbekannten Faktor erhöht werden (wir werden ihn erst bei der Siegerehrung erfahren). Außerdem dürfen wir nicht mehr als 1/3 der gesamten Zeit motoren. Wir haben etwa 41 Stunden unter dem Eisernen Segel verbracht. Damit sind wir weit unter dieser Grenze. 

Wir bergen kurz vor der Ziellinie das Parasail, denn zwischen vor dem Hafen gibt es eine wahnsinnige Beschleunigungszone. Wir segeln also nur unter Genua und durchqueren um 21:19 (20:19 Ortszeit) nach 152 Stunden und 19 Minuten das Ziel. Wir sind auf dem sechstem Platz. Die Ankunft ist schwer, der Wind ist stark und wir werden abgetrieben. Schließlich können wir uns doch festmachen und werden von Yellowshirts empfangen. Danach machen wir uns auf dem Weg in die Bar, wo wir wieder auf Ritchie und seine Frau, die Crew der SALTY RASCAL treffen. Es wird gefeiert und gelacht. 

Am Sonntag schlafen wir aus und erledigen anschließend Administratives. Man muss sich bei der Marina anmelden, bei dem ARC Office anmelden und bei der Immigrationsbehörde anmelden. Außerdem putzen wir das Boot. Im Laufe des Tages sieht man viele bekannte Gesichter und Bootsnamen. Es stellt sich heraus, dass ganz viele sehr viel den Motor anhatten, weit mehr als unsere 41 Stunden. Daher ist es gut möglich, dass wir noch auf das Siegerpodest aufrücken. Die finalen Ergebnisse sind allerdings erst morgen zugänglich.

Wir freuen uns sehr, den ersten Abschnitt so erfolgreich geschafft zu haben und sind glücklich, dass ihr Leserinnen und Leser so weit begleitet habt. Macht euch bereit und seid gespannt für unseren Bericht aus den Kap Verden.

16 Kommentare zu „Atlantic Crossing ARC+ 2025 – Leg 1“

  1. Avatar von Margit Mayerhofer
    Margit Mayerhofer

    Herzliche Gratulation zu eurer guten Positionierung und dass ihr die erste Etappe der Regatta souverän gemeistert habt! Wann geht es weiter?
    Alles Gute, liebe Grüße und Ahoi! Margit


    1. Liebe Margit, danke sehr dass Du Dich immer wieder meldest. Für alle Blog Schreiber ist Feedback sehr wichtig und sonst trägt es auch zur guten Stimmung bei. LG aus Mindelo.


  2. Avatar von Ralf Strobl
    Ralf Strobl

    Hallo Alex und family,

    schön zu hören, dass es Euch gut geht und ihr die Etappe so gut überstanden habt!

    Teilweise scheint es ja tatsächlich so „ölig“ wie am Bodensee bei einer RUNDUM zu sein!
    Aber da bist Du ja Experte, sicherlich mehr als die ganzen Hochseesegler! 😉

    Euch weiterhin viel Spaß, Erfolg und alles Gute.

    Grüße aus dem YCL

    Ralf


    1. Hallo Ralf, tja, dass die Bodensee Erfahrung bei dieser Etappe hilfreich sein würde, konnte wirklich niemand ahnen. Danke für Deinen netten Kommentar. Am Freitag geht es dann weiter. LG von uns allen an Bord.


    2. Guten Morgen euch aus dem nebeligen Wien!

      Ich lese immer mit Begeisterung mit und würde mir mehr Fotos wünschen – zb vom Bad im kleinen Teich. Und ein gescheites Orca Bild fehlt auch noch – die bei euch sind ja eh harmlos – die spanische Familie habt ihr ja lange hinter euch!

      Und über den Bodenseekommentar musste ich sehr lachen!

      Freue mich auf weitere Berichte!
      Bärbel


      1. Die Nacktfotos vom Baden am Atlantik haben die Zensur nicht geschafft. Die Leser müssen das mit ihrer Phantasie wettmachen. Lieben Gruß aus Mindelo.


  3. Kaum habe ich täglich auf den ARC+ tracker geschaut war mir klar: es wird regattiert 😉 ich gratuliere und danke für den schönen Bericht. Einfach weiter so, es scheint genau den Spass zu machen den ihr verdient habt!


    1. One boat is sailing, two boats are a race! Wir kennen den Endstand aber noch nicht, erst morgen Abend. Denn die Handicap Bewertung könnte uns noch zu Gute kommen. Wir haben dann doch „nur“ 41h Motor Zeit gehabt. Andere weit über 60!!!


  4. Avatar von Cousinchen 😀
    Cousinchen 😀

    Danke für den ausführlichen Bericht, ich habe jeden Tag mitgefiebert. Toll macht ihr das und dass ihr ganz offensichtlich die gute Stimmung halten könnt finde ich auch super 🥰 erholt euch gut bis zum nächsten Start 😊😘


    1. Danke dass Du immer wieder uns schreibst. Das motiviert die Blog Schreiber ungemein. Lieben Gruß aus Mindelo.


  5. Und das Ganze ohne einen Tropfen Whisky, unfassbar 🥳
    Ihr macht das klasse 👍


    1. Die Belohnung kommt zum Schluss! Lieben Gruß aus Mindelo.


  6. Wieder um sehr spannender Bericht. Euer Widersacher, die TANGAROA hat euch hoffentlich ordentlich eingeladen. Welche Lichterführung habt ihr unter Segeln?
    Ich freu mich schon sehr auf eure Berichte, wenn der Passat eingesetzt hat und und es ‚ bergauf und bergab‘ geht. macht weiter so. auch wir haben Spass daran!😂👍😂


    1. Wir sind mehrfach auf die Begegnung mit der Tangaroa angesprochen worden. Die Meinungen waren ungeteilt auf unserer Seite. Auf das Bier warten wir noch. Lieben Gruß aus Mindelo.


  7. Wie hat er denn geschmeckt, der erste Fisch? Das ist doch mal eine gemeisterte Herausforderung!
    Tolle Leistung, die Platzierung erfreulich, und so wenig Probleme wie bis her noch nie auf der Vision – das gibt hoffentlich den Takt vor für die nächsten Wochen!


    1. Der Fisch war hervorragend. Hoffentlich gibt es dann bald mehr davon. Wir haben noch viele guten Tipps bekommen.

      Ja, hoffentlich hält die Phase ohne Probleme noch zwei Wochen an. Heute Provisionierung, morgen letzte Checks, noch einmal in den Mast und Skipper Briefing. Übermorgen geht es los.


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